Anke
Weber
Für Dortmund in den Bundestag
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Über mich

Dortmunderin und Europäerin

Volkswirtin und Professorin

Feministin und Mutter

An der Grenze zu Frankreich geboren, in Frankfurt studiert, bei der Europäischen Kommission gearbeitet – meine Biographie ist geprägt durch die europäische Idee. Nach 10 Jahren im Ausland habe ich 2016 eine Professur für Interkulturelle Forschungsmethoden und Statistik an der Hochschule Hamm-Lippstadt angetreten und bin in Dortmund heimisch geworden. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich bei der Einfahrt des Zuges die Fliegenden Bilder des U sehe.

 

Schon immer habe ich Volkswirtschaft, Vielfalt und Bildung gemeinsam gedacht: ob in meiner Dissertation zu Bildungschancen unterschiedlicher afrikanischer Bevölkerungsgruppen, als Verantwortliche für Bildungsanalysen bei der Europäischen Kommission oder aktuell als Leiterin eines Forschungsprojektes zu multikultureller Teamarbeit – dass Vielfalt und Bildung die wichtigsten Erfolgsfaktoren für unsere Wirtschaft und Gesellschaft sind, ist für mich nicht diskutierbar.

 

Ich bin Anke Weber, bin 1982 in Saarbrücken zur Welt gekommen, Volkswirtin, Professorin und Mutter einer zweijährigen Tochter. In meiner Freizeit koche ich leidenschaftlich gerne und wandere mit Kind und Lebensgefährten durch das Sauerland. Einem schönen Flohmarkt, lokalem Grünkohl oder einem guten Glas Wein in geselliger Runde bin ich nur selten abgeneigt.


Mein Programm

Grünes Wirtschaften. Kinder in den Fokus. Vielfalt nutzen und Europa stärken.

Grünes Wirtschaften

und nachhaltige Jobs

Sozial- und ökologisch nachhaltige Volkswirtschaften gedeihen am besten, wenn wirtschaftliche Akteure, Gesellschaft und Umwelt zusammenarbeiten. Zu dieser Überzeugung bin ich durch mein Studium der Volkswirtschaftslehre in Frankfurt, meiner Promotion in Politikwissenschaft in Zürich und meiner Arbeit für die Europäische Kommission in Italien und für Eurostat in Luxemburg gelangt.

Der Ist-Zustand
Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind dramatisch und haben tiefgreifende soziale Folgen: Kleine Selbstständige, die vor der Insolvenz stehen; Studierende, denen der Nebenjob und damit ihr Einkommen verloren geht; Kommunen, die vor Ort helfen wollen, aber nicht können, weil ihnen Steuereinnahmen wegbrechen. Wir brauchen jetzt Sofortprogramme für alle Betroffene, sowie mittel- und langfristige Programme zur Unterstützung der Wirtschaft. Damit sichern und schaffen wir Beschäftigung. Dabei sollten wir jedoch nicht die Fehler der Finanzkrise 2009/2010 wiederholen. Eine konsequente Ausrichtung auf soziale und ökologische Nachhaltigkeit ist notwendig!

Unsere Chance
Lasst uns die Krise als Chance begreifen, um in Zukunft vieles besser zu machen als vor der Krise: Was und wie wir etwas herstellen und kaufen, wird sich weiter ändern. Diese Änderungen müssen mit mit neuen, fairen, guten und zukunftsfähigen Arbeitsplätzen und nachhaltiger Produktion einhergehen. Somit schaffen wir langfristig neuen und sichern bestehenden Wohlstand.

Der Plan
Wie machen wir das? Zum Beispiel indem wir bei der Vergabe von jetzt anstehenden Konjunkturprogrammen und staatlicher Investitionen darauf achten, dass die Empfänger*innen im Einklang mit dem Pariser Klimaabkommen wirtschaften. Wir unterstützen Empfänger*innen Strategien für klimaneutrales Wirtschaften zu entwickeln und sorgen gleichzeitig dafür, dass Verursacher*innen von sozialen und ökologischen Schäden für diese Kosten aufkommen. Ich trete für eine Steuerreform ein, die sozial und ökologisch nachhaltige Produktion wirtschaftlicher macht als ein beständiges Weiterso. Wie das gelingen kann? Durch progressivere Steuersätze und die konsequente Anwendung des Verursacher*innenprinzips. Das ist harte Arbeit, aber nachhaltiges Wirtschaften lohnt sich kurz- und langfristig für Alle!
 
Für gute Jobs, ehrlichen Lohn und nachhaltiges Wirtschaften – lasst uns die Zukunft gemeinsam gestalten. Ich freue mich auf den Dialog mit Euch und Ihnen!

Kinder in den Fokus

und Familien unterstützen

Kinder sind unsere Zukunft! Alle Kinder sollen von Anfang an die besten Startchancen für ihre Zukunft haben, unabhängig von ihrem familiären Hintergrund. Die Corona-Pandemie hat zu einer Verschärfung der ungleichen Verteilung dieser Startchancen geführt. Insbesondere Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Haushalten leben mit deutlich schlechteren Möglichkeiten für ihr Aufwachsen, ihr Wohlbefinden, ihre Bildung und ihre Zukunftschancen.

Mein Ziel
In Berlin möchte ich dafür kämpfen, dass in Zukunft kein Kind in Deutschland in Armut aufwächst. Ich werde mich für eine unbürokratische und zuverlässige Kindergrundsicherung einsetzen, die allen Kindern und Jugendlichen eine wirkliche Teilhabe am sozialen Leben, an Bildung, an Kultur und Mobilität ermöglicht. Alle Kinder sollen Zugang zu Schwimmbädern, Sportplätzen, Musikeinrichtungen, und Bibliotheken haben. Zudem brauchen wir zusätzliche finanzielle Unterstützungen speziell für Kinder aus benachteiligten Haushalten, um strukturelle Benachteiligungen auszugleichen.

Durch meine eigene Forschungstätigkeit an der Universität Zürich und meiner Arbeit zu Bildungsdaten für die Europäischen Kommission weiß ich, wie wichtig Bildung ist, um soziale Ungleichheiten nachhaltig auszugleichen. Bildung ist die Grundvoraussetzung dafür, dass alle Kinder und Jugendliche ihre Potentiale erreichen können. Und gute Bildung beginnt nicht erst in der Schule, sondern fängt schon im Kindergarten an. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass jedes Kind einen qualitativ hochwertigen Betreuungsplatz in der Kindertagespflege oder in einer Kita bekommt. Dabei spielen die Nähe zum Wohnort, ein guter Betreuungsschlüssel sowie gut ausgebildete und bezahlte Erzieherinnen und Erzieher eine entscheidende Rolle.

 
Ähnliches gilt im Schulbereich: hier brauchen wir qualifizierte Leher und Lehrerinnen, moderne Schulen und mehr Ganztagsbetreuung – von der Grundschule an. Darüber hinaus möchte ich mich für wirksame Projekte, die Jugendliche und jungen Erwachsene im Übergang von der Schule in einen Beruf unterstützen, einsetzen. Um dies alles zu erreichen brauchen wir neue Formen der Zusammenarbeit von Bund, Länder und Kommunen.
 

Damit die Zukunft gelingt
Familien stehen neben den alltäglichen Aufgaben oft vor der Herausforderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Immer mehr Frauen und Männer möchten sich die Aufgaben in der Familie oder die Arbeit im Haushalt partnerschaftlich teilen. Hierfür müssen wir auf Bundesebene die Voraussetzungen schaffen, z.B. durch die Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle damit Arbeit besser ins Leben passt, durch eine stärkere Unterstützung für Alleinerziehenden und eine stärkere steuerliche Begünstigung von benachteiligten Familien mit Kindern.

Für starke Kinder und starke Familien – lasst uns die Zukunft gemeinsam gestalten. Ich freue mich auf den Dialog mit Euch und Ihnen!

Vielfalt nutzen, Europa stärken

Nur gemeinsam sind wir stark

Wir stehen vor gewaltigen Herausforderungen, in der Klimapolitik, in der Gesundheitspolitik, bei der Digitalisierung, und in der Landwirtschaftspolitik und Lebensmittelproduktion. Diese Herausforderungen können wir nur in Zusammenarbeit mit unseren vielfältigen, europäischen Partnern meistern.

Hintergrund
Die Europäische Union hat in vielen Bereichen gezeigt, welche Vorteile eine enge Zusammenarbeit bringen: Europa ermöglicht Bildungs- und Arbeitsmarktmobilität und damit insbesondere für jungen Menschen die Möglichkeit frühzeitig internationale Erfahrungen zu machen. Und für den Aufbau einer treibhausgasfreien Wirtschaft, eines funktionierenden Frühwarnsystems für Gesundheitsgefahren, einer die Privatsspähre schützenden und weltweit standardsetzenden Digitalpolitik, sowie einer nachhaltigen Agrarpolitik ist Europa schlicht elementar. Um dieses Potential Europas in vollem Umfang nutzen zu können, muss sich Europa mit ihren Institutionen weiterentwickeln.


Meine persönliche Erfahrung
Wie wertvoll Vielfalt für uns als Gesellschaft ist habe ich auch persönlich erlebt. Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich das Glück, mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Herkunftsländern zusammenzuarbeiten.

Während meiner Tätigkeit als Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Schweiz, meiner Tätigkeit als Beraterin für die Weltbank in den USA, der Arbeit als Forschungsreferentin für die Europäische Kommission in Italien und als Statistikerin beim Statistischen Amt der Europäischen Kommission in Luxemburg habe ich gemerkt wie wertvoll es ist Diversität in die Arbeit mit einzubeziehen. Wenn vielfältige Perspektiven miteinzogen werden, gelingt es häufig nachhaltigere und innovativere Lösungen zu schaffen.

Dortmunds Chance
Vielfalt findet sich nicht nur auf Europäischer Ebene. Auch Dortmund zeichnet sich durch eine diverse Stadtgesellschaft aus. Diese Vielfalt ist ein Vorteil und eine Chance für die Entwicklung Dortmunds. Damit alle Dortmunderinnen und Dortmunder an der Entwicklung unserer Stadt teilhaben können, müssen Strukturen geschaffen werden, die allen Menschen gerechte Chancen geben und Zugänge in den unterschiedlichsten Bereichen (Bildung, Arbeit, Wohnen) schaffen. Um dies zu realisieren ist es wesentlich, dass marginalisierte Gruppen stärker zu Wort kommen. Als Leiterin des Forschungsprojektes zu „Benefits Kultureller Diversität“ an der Hochschule Hamm-Lippstadt habe ich in den letzten 3 Jahren mit unterschiedlichen Menschen und Organisationen gesprochen, um deren Perspektive in neue Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit von multikulturellen Teams zu integrieren. Dieses Vorgehen möchte ich fortsetzen und gemeinsam mit Betroffenen Konzepte erarbeiten damit wir die Perspektiven aller Menschen in Politikmaßnahmen mit einbeziehen können und somit das Potenzial von Vielfalt nutzen!

 

Für Gleichberechtigung in allen Bereichen, für ein starkes Europa – lasst uns die Zukunft gemeinsam gestalten. Ich freue mich auf den Dialog mit Euch und Ihnen!

In Kontakt treten

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